Der Generationenwechsel und wie sich das Arbeiten verändert.

Liebe Leser: Sind Sie X, Y oder sogar Z? Was ist Ihnen wichtig im Leben? Sie fragen sich was das hier gerade soll? Die Rede ist von den Generationen welche die (Arbeits)-Welt zu dem gemacht hat was sie heute ist.

Die Baby Boomer (geboren 1945 bis 1960) hatten völlig andere Prinzipien und Gedanken was das Leben und das Arbeiten angeht, als es später für die Generationen X (1961 – 1980), Y (1981 – 1995) und ganz aktuell Z (nach 1995) war bzw. heute ist. Die Art und Weise wie wir heute arbeiten und was uns heute wichtig im Leben ist, hat sich grundlegend verändert: neue Ziele, neue Gedanken, neue Sorgen, neue Anforderungen.

Quelle: aargauerzeitung.ch

Waren Ziele wie ein Eigenheim zu haben und den eigenen Job zu sichern damals bei den Baby Boomern, oder sogar noch vor ihnen den Maturists, die oberste Priorität, haben die danach kommenden Generationen andere Bedürfnisse entwickelt. War früher weitgehend alles offline, konnten zuerst X und danach immer mehr Y und Z online ihren Alltag gestalten. Sei es in der Freizeit oder vermehrt für die Arbeit. Blickt man heute zurück, schaut man mit einem verschmitzten Lächeln auf die technischen Möglichkeiten von damals, was keineswegs negativ zu betrachten ist, sondern uns vielmehr aufzeigen soll, was die Technologie Unternehmen alles geschafft haben und wohin die Reise noch gehen wird bzw. kann. Heute erreichen die Technologie Unternehmen ihre Kunden in den eigenen Vertriebsläden oder auf Webshops. Von elektronischen Zeitungs-Abonnements oder elektronisch lesbaren Romanen via E-Books, bis hin zu den heutigen Smartphones und Tablets welche den Nutzern völlig neue Arbeitswelten ermöglichen ist alles dabei um eine freie, nomadenartige Lebens- und Arbeitsweise zu führen. Das kommt zum Beispiel den Generationen Y und Z zugute. Digital Natives, so nennt man die Generationen welche bereits von Anfang an mit Smart Devices und virtuellen Infrastrukturen aufgewachsen sind, sehen heute die Art und Weise wie, wo, wann und mit wem man arbeitet kritischer entgegen und stellen die Hersteller von innovativen Technologien vor neuen Herausforderungen.

Neue Tools zur Kollaboration

Innovative neue Tools, wie wir heute in einem Unternehmen bzw. in interdisziplinären Teams arbeiten, bieten eine grosse Palette neuer Möglichkeiten um freier und doch organisierter komplexe Projekte unter Kontrolle zu haben und termingerecht abzuschliessen. Ein solches Tool ist zum Beispiel Microsoft Teams. Das neueste Collaboration-Tool von Microsoft ist ein zentraler Ort, oder anders ausgedrückt ein Hub, für die virtuelle Teamarbeit in Office 365. Die Team Plattform vereinfacht die Zusammenarbeit innerhalb einer Organisation, aber auch externe Parteien wie Lieferanten oder Kunden können eingebunden werden. Durch eine zentrale Microsoft Teams App kann der Zugang zu den Informationen jederzeit über den Browser, die Mobile App (iOS, Android, Windows Phone) oder über die Desktop App einfach gewährleistet werden. Nahtloses Arbeiten im Team, mit Funktionen wie Chat, Dateifreigabe und Videoanrufen eröffnen völlig neue und schlanke Arbeitsweisen.

Microsoft Teams bündelt alles Wichtige an einem Ort. Man kann von praktisch überall produktiv sein und ganz einfach im Team chatten, Dateien gemeinsam bearbeiten und in der bevorzugten Anwendung arbeiten. So einfach startet man eine Kollaboration in Microsoft Teams:

  • Ein Team bzw. Arbeitsgruppe zusammenstellen
  • Mitglieder einladen
  • Projekt auswählen
  • Unterwegs immer vernetzt sein und bleiben

 

Microsoft Teams ist eine sehr flexible und sehr einfach zu handhabende Plattform, welche sich für eine grosse Bandbreite an Unternehmen eignet. Auch schon für Startups ohne grossem Budget. Denn mit Teams kann man kostenlos einsteigen und stetig mit weiteren Features erweitern. Mit Business Essentials und Business Premium bietet Office 365 weitere kostenpflichtige Optionen an.

Wenn Sie sich konkrete Vorstellungen über die zukünftige Nutzung von Microsoft Teams machen, empfehlen wir Ihnen hier für erste Schritte als Hilfe für einen guten Einstieg:

Ein rasanter Wachstum

So wie Microsoft in eigener Sache im November 2019 informiert hat, wächst dessen Kollaborationslösung Teams rasant weiter und legt stetig an neuen Nutzern zu.

Inzwischen ist die Zahl der User bereits auf 20 Millionen Anwender angewachsen, die das Tool täglich nutzen. Die User beginnen in der Regel mit simplen Chats, dann aber ziehen sie rasch auch andere Tools zur Zusammenarbeit und zur Kommunikation hinzu. Diese Anwenderzahlen und auch weitere Nutzungsinformationen zeigen auf, dass Microsoft Teams seinen grössten Konkurrenten Slack weiter hinter sich lässt. Bereits im Juli letzten Jahres konnte Microsoft Teams Slack um 3 Millionen Nutzer abhängen, inzwischen soll Teams 8 Millionen Nutzer mehr zählen als Slack. Der Erfolg von Teams kommt sicherlich auch davon, dass die Lösung Teil von Office 365 ist und mit einem entsprechenden Abonnement gratis genutzt werden kann.

Wie bei einem Startup ist es auch für Neueinsteiger mit Teams von Vorteil, auf einer grünen Wiese zu starten und Schritt für Schritt die Anwendungsmöglichkeiten zu entdecken und zu erlernen. Intecso bietet für die erste Stunde, um das Teams Tool kennenzulernen, eine Gratis Beratung und Schulung an. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme für ein kostenloses Beratungsgespräch und geben Ihnen gerne persönlich Auskunft.

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